BM Jürgen Kurz antwortet auf ein Schreiben der IAKE

Hallo Freunde,

im Rahmen der IAKE-Anzeigen-Kampagne bzw. deren Erweiterung auf die Gemeinde Niefern-Öschelbronn hatte ich am 11.06.16 folgenden Brief an den Bürgermeister Jürgen Kurz geschrieben:

Logo IAKE

Initiative Alternative Kampagne / 

IAK
Jörg Schmidt
Bachstraße 19
75417 Mühlacker-Enzberg
Mobil: 0176 / 313 527 38
Email: JSEnzberg@aol.com
11.06.2016

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Jürgen Kurz,

zwar wohne ich selbst nicht in Niefern-Öschelbronn, lebe also nicht in Ihrem direkten Verwaltungs- bzw. Verantwortungsbereich. Trotzdem möchte ich Sie in meinem Schreiben für ein Thema sensibilisieren, was auch Sie bzw. die Bürgerinnen und Bürger für die Sie in Ihrem Amt als Bürgermeister verantwortlich sind, wissen sollten.

Es geht dabei um das Problem der „Chemtrails“. Deutschland-, europa- sogar fast weltweit wird zunehmend das Phänomen des Besprühens des Himmels beobachtet und festgestellt. Zwar wird von Mainstream-Medien und den für die Falschmeldungen verantwortlichen Vereinigungen und Instutionen behauptet, es handele sich bei den Chemtrail-Streifen (-„Karos“) schlichtweg um „ganz normale“ Kondenzstreifen der zahlreichen Flugzeuge, doch wurde diese Argumentation schon vielerlei und überzeugend widerlegt.
Nach eigenen Beobachtungen des Himmels über Enzberg und Mühlacker und Richtung Pforzheim, kann ich sagen, dass auch über dieses Gebiet, in dem sich auch Ihre Gemeinde befindet, fast täglich gesprüht wird. Eine gewisse umfangreiche Sammlung eigenhändig gemachter Fotos, beweisen dies.
Ich selbst leide an diesen Sprühaktionen, zahlreiche Symptome in und an meinem Körper von Aluminium-, Barium- und weiteren Vergiftungen zeigen mir das auf.

Nun möchte ich Sie bitten, sich zu dieser Thematik aus Ihrer Sicht zu äußern. Mit großer Spannung erwarte ich Ihre Antwort und verbleibe bis dahin

mit freundlichen Grüßen

Jörg Schmidt

Diesem Schreiben habe ich als der Email anhängende Dateien mehrere von mir geschossene Fotos vom Himmel über Enzberg, so wie ich es übrigens auch bei der Kontaktaufnahme zum Mühlacker OB gemacht hatte, mitgesandt. Aufgrund der negativen Erfahrungen mit dem hiesigen Oberbürgermeister von Mühlacker und seiner Gemeinden Schreiber, nämlich das Ignorieren (bis zum heutigen Tag!) meiner Schreiben und des darin beschriebenen Problems der Chemtrails, hatte ich gar nicht mit einer Antwort seitens des Nieferner Bürgermeisters gerechnet. Doch, zu meiner (positiven) Überraschung habe ich mich getäuscht. Zwar erhielt ich bzw.meine IAKE am 21.06.16 keine Antwort von dem BM persönlich, vielmehr hat dieser einen Mitarbeiter mit der Beantwortung beauftragt. Hier das besagte Schreiben:

Sehr geehrter Herr Schmidt,

Herr Bürgermeister Jürgen Kurz hat mich beauftragt, Ihnen auf Ihre E-Mail vom 11.06.16 zu antworten. Der Gemeinde ist über die von Ihnen beschriebenen Problematik nichts bekannt, da auch die grundsätzliche Zuständigkeit in der Angelegenheit nicht bei der Gemeinde liegt, empfehlen wir Ihnen, sich direkt mit dem Umweltamt beim Landratsamt Enzkreis in Verbindung zu setzen (umweltschutzamt@enzkreis.de).

Mit freundlichen Grüßen

Ekkehard Vogel

———————————————————————-
Gemeindeverwaltung
Ekkehard Vogel, – Hauptamtsleiter –  
Friedenstr. 11, 75223 Niefern-Öschelbronn
Tel.: 07233/9622-11, Fax: 07233/9622-99
E-Mail: ekkehard.vogel@niefern-oeschelbronn.de

Ich werde mit meiner Initiative wohl den Rat befolgen und mich an das besagte Umweltschutzamt wenden. Welche Antwort ich daher bekomme, scheint mir aber von vornherein klar. Die Verbindung zum Bürgermeisteramt von Niefern-Öschelbronn werde ich aber, von meiner Seite aus, bis aufs Weitere beibehalten. Ich habe vor, auch weiter, in regelmäßigen Abständen Dateien mit entspr. Chemtrail-Fotos dem Bürgermeisteramt zukommen zu lassen.

Desweiteren steht eine Reaktion seitens des Mühlacker OB immer noch aus. Auch da werde ich mit meiner Initiative nicht locker lassen!

Gruß Jörg (Systemkritiker)

 

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Ein Gedanke zu “BM Jürgen Kurz antwortet auf ein Schreiben der IAKE

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