Briefwechsel mit Umweltschutzamt für den Enzkreis

Liebe Freunde,

vor lauter dem Fall „Adrian“ habe ich es völlig versäumt, euch über den Kontakt mit dem Umweltschutzamt Enzkreis zum Thema „Chemtrails“ über Enzberg bzw. dem Enzkreis zu informieren. Hier mein Schreiben an das Amt:

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Initiative Alternative Kampagne /
IAK-Alternatives Denken
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Jörg Schmidt
Bachstraße 19
75417 Mühlacker-Enzberg
Mobil: 0176 / 313 527 38
Email: JSEnzberg@aol.com
Mühlacker-Enzberg, den 25.08.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

bereits am 01. Juli d. J. hatte ich Sie zum Thema „Chemtrails“ angeschrieben. Eigentlich ging ich schon davon aus, dass ich als besorgter Bürger und Bewohner des Enzkreises und ebenso verantwortungsbewusster Aktivist, das Recht habe, von Ihnen als für diesen thematischen Breich und Landkreises Institution, über das benannte Problem informiert zuwerden – gerade auch und insbesondere nach meiner direkten Anfrage!
Als Amt im Dienste der Bürgerinnen und Bürger in diesem Landkreis, arbeiten Sie m. E. auch FÜR diese. Sie haben jedoch bis zum heutigen Tag nun, den 25.08.16, noch nicht einmal es für nötig gehalten, mir auf meine Fragen und Problemnennung im o. g. Schreiben zu antworten.

Es verdichten sich jedoch immer mehr die Indizien und Beweise, dass die außergewöhn-lichen Wetterbedingungen in Deutschland, und damit ja auch im Enzkreis, auf eine gezielte Klimabeeinflussung mit technischen Mitteln im Luftraum zurückzuführen sind.
Die in der Umgangssprache als „Chemtrails“ bezeichneten künstlichen Schlieren am Himmel, die an den Sprühtagen deutlich zu beobachten und von den normalen Kondenz-streifen ganz klar zu unterscheiden sind, bestehen hauptsächlich aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und dem wassersuchenden Bariumsalz. Zusammenbilden sie ein elektrisches Feld. Ein Polymer-Gemisch dient als TZrägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft. Die wegen des Polymers ent-standenen deutlichen Schlieren verraten die chemischen Wolken, ebenso wie die weiß-blaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Nach den Sprühtagen sinkt i. d. R. die Temperatur und der Himmel bleibt für einige Tage ungewöhnlich trübe.

Der Nachrichtensender n-tv berichtete am 04.02.2011 unter Berufung auf zahlreiche Wissenschaftler ausführlich über technische Wettermanipulationen. Aber auch in der renommierten ZDF-Wissenschaftssendung Joachim Bublath wurde bereits am 06.06.2007 unter den Titel „Rettung für das Klima?“ über Wettermainipulationen berichtet. In der Zwischenzeit haben sich sogar die Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages mit dem Thema „Geo-Engineering / Climate Engineering“ befasst. In diesem Zusammenhang wurde festgestellt: „Daher werden Maßnahmen zur Anpassung des Klimawandels als auch Möglichkeiten, das Klima mit technologischen Mitteln vorsätzlich und großräumig zu beeinflussen, erforscht und diskutiert. Bis vor wenigen Jahren wurde besonders der rein technische Ansatz als Science Fiktion angesehen. Angesichts der drohenden Klimaerwärmung werden einzelne Möglichkeiten inzwischen jedoch ernsthaft erwogen.“ (Quelle: Aktueller Begriff – Geo-Engineering / Climate Engineering, Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag, Nr. 61/10 – 12. September 2010)

Das alles beweist m. E., technische Maßnahmen zur Klimabeeinflussung stellen somit keine so genannte „Verschwörungstheorie“ dar, wie es die zuständigen Behörden – ihre auch (?!) – (immer och) sinngemäß vorgeben. Aus dieser Tatsache heraus erhebe ich nun Ihrem Amt gegenüber den Anspruch, ernst genommen zu werden, so dass Sie sich doch dazu entscheiden mögen, mir bzw. meiner Initiative gegenüber, bzgl. dem nun ausführ-lich benannten Themas, eine zufriedenstellende Erklärung abzugeben.

Mit großer Spannung und anhaltendem Interesse erwarte ich Ihre baldige Antwort und verbleibe bis dahin

mit freundlichen Grüßen

Jörg Schmidt
(Initiator)

Und hier die Antwort vom besagten Umweltschutzamt:

Sehr geehrter Herr Schmidt,

das Umweltamt des Enzkreises als untere Immissionsschutzbehörde ist ausschließlich für den anlagenbezogenen Immissionsschutz zuständig. Dabei betrachten wir vor allem die Emissionen, die von gewerblichen Anlagen im Enzkreis ausgehen und ihre Auswirkungen auf die Nachbarschaft. Ihre Anfrage bezüglich einer Klimabeeinflussung durch sog. „Chemtrails“ fallen somit nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Wir können ihnen daher diesbezüglich nicht weiterhelfen. Evtl. kann ihnen hierzu das Umweltbundesamt weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen
A. Frey
   

Von:        Enzkreis Umweltschutzamt/enzkreis
An:        Axel Frey/enzkreis@enzkreis,
Datum:        26.08.2016 08:16
Betreff:        WG: Mein Schreiben vom 01.07.16 – „Chemtrails“
Gesendet von:        Ruth Venohr

Ich werde mit meiner Initiative dran bleiben, überlege aber noch die weiteren Schritte, die ich mit der IAK/IAKE gehen soll. Ich werde sie nicht in Ruhe lassen!

Übrigens hatte ich das obige Schreiben an das besagte Amt auch zur Info an den OB von Mühlacker Schneider und dem BM von Niefern-Öschelbronn Kurz zugesandt. Während vom Büro des BM die Antwort kam, dass sich der zuständige Mitarbeiter z. Zt. im Urlaub befindet und somit keine Bearbeitung meines Schreibens möglich sei, kam von OB Schneider bis zum heutigen Tag NICHTS!

Gruß Jörg (Systemkritiker)

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Ein Gedanke zu “Briefwechsel mit Umweltschutzamt für den Enzkreis

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