Eine deutliche und schonungslose Analyse über das Wirken des US-Präsidenten

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Tragödie und Hoffnung

 

Von Ken Jebsen.

Donald Trump hat per Dekret sieben muslimischen Staaten bzw deren Bürgern für 90 Tage die Einreise in die USA verboten und die Medienwelt regt sich auf.

Wer sind die Länder um die es geht? Was ist das eigentliche Ziel der Aktion und warum ist die Empörung mehr als bigott?

Nun, betroffen sind der Irak, Syrien, Sudan, Jemen, Somalia, Libyen und der Iran. Unter diesen sieben Staaten geht es den USA vor allem um den Iran. Der Iran wird nach Obama wieder als alter Erzfeind aktiviert und anvisiert. Ein vor Jahren beschlossener und unter Obama nur verschobener Krieg muss her. Dahinter steckt die Israel-Lobby in den USA und die israelische Machtclique um Benjamin Netanjahu.

Wer Bibi´s Twitter Account verfolgt konnte es in Echtzeit verfolgen. Während Europa Trump ´s Politik als rassistisch geißelt, wird sie vom israelischen Staatschef in aller Öffentlichkeit gefeiert. So schrieb Netanjahu über dessen Pläne die Mauer zu Mexico auszubauen:

„President Trump is right. I built a wall along Israel’s southern border. It stopped all illegal immigration. Great success. Great idea“

President Trump is right. I built a wall along Israel’s southern border. It stopped all illegal immigration. Great success. Great idea 🇮🇱🇺🇸

 

Eine israelische Firma hatte schon im Vorfeld angeboten die Grenzanlagen nach Mexico fertig stellen zu wollen. „Wir haben so etwas in der Vergangenheit getan und würden es definitiv machen“

Beratend tätig im Hause Trump ist Jared Kushner, der Ehemann der Trump Tochter Ivanka. Um heiraten zu können, konvertierte Sie zum Judentum.

Die Familie Kushner stammt ursprünglich aus Polen und konnte erst nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA übersiedeln. Während des Holocaust wurde ihr die Flucht in die USA verwehrt. Dass Kushner jetzt die Politik der geschlossen Grenzen seines Schwiegervaters gutheißt, ist nur oberflächlich ein Wiederspruch. Über die Kushner-Foundation finanziert Jared Kushner ultra-radikale, zionistische Siedler in der Westbank, deren Ziel vor allem ein Araber-freies Israel ist. Rassismus in Anwendung. Die Siedlungen sind illegal und verstoßen gegen UN-Recht, aber das ist den jüdischen Gotteskriegern und ihren Fans in Washington vollkommen egal.

Trump selber war- bevor klar war, dass er Hillary Clinton schlagen würde- wie jeder Anwärter auf das Amt des Präsidenten, Gast bei AIPAC und machte den dort jubelnden US-Zionisten klar, dass er Obama nicht gerade für einen Freund Israels hielt. Im Gegenteil, er bezeichnete den Friedensnobelpreisträger als das Schlimmste, was Israel bis dahin passiert sei und kündigte schon damals an, er würde dessen Iran-Deal kippen.

Auf seinem Twitter Account konnte man am 28. Dezember lesen

„Israel, bleib stark. Der 20. Januar rückt immer näher“

not anymore. The beginning of the end was the horrible Iran deal, and now this (U.N.)! Stay strong Israel, January 20th is fast approaching!

 

Zudem spielt Trump mit dem Gedanken die US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Vorteile würde das keine bringen. Es geht nur um einen symbolischen Akt. Israel will signalisieren, dass die Zeit der Palästinenser auch hier abgelaufen sei. Trump will über den Hebel Palästina die Verbündeten dieses seit 1948 besetzten Volkes provozieren. Das ist vor allem der Iran. Israel sucht den Krieg und lässt die USA die Drecksarbeit machen. Die Kontakte ins Weiße Haus sind prima. David M. Friedman ist bekennender Zionist und wird der neue US-Botschafter in Israel. Man könnte es wie die NachDenkSeiten zusammenfassen, der grosse Gewinner des Regierungswechsels in den USA ist vor allem Israels Rechts-Aussen.

Das Einreiseverbot des Donald Trump trifft vor allem Menschen mit iranischem Pass. Warum? Weil der Iran das einzige Land der Welt ist, der gebürtige Iraner niemals aus der Staatsbürgerschaft entlässt. Iraner ist jeder dessen Vater einen Iranischen Pass besitzt, auch wenn er selbst nie im Iran war. Von diesen sogenannten Doppelstaatlern leben allein in der BRD 80.000. Selbst wenn sie ihren iranischen Pass verbrennen, sobald sie die iranische Grenze übertreten, werden sie nach iranischem Recht behandelt und ihre deutsche Staatsbürgerschaft ruht gewissermassen. Mann oder Frau hat einfach keinen Einfluss darauf. Wer als iranischer Doppelstaatler in die USA muss, z.B. aus beruflichen Gründen, kann sich das für die nächsten drei Monate abschminken.

Betroffen sind davon auch Menschen, die vor den USA bisher den Bückling gemacht haben, und als Freunde der CIA die pauschale Dämonisierung des Iran in Deutschland vorantrieben. Zum Beispiel der Grünen-Abgeordnete Omid Nouripour. Er ist Vizechef der deutsch-amerikanischen Parlamentariergruppe und sitzt in der Atlantik Brücke, dem einflussreichsten US-Think Tank in der BRD. „You´re fired“ würde Trump wohl sagen.

Der Benefit für den User.

Das Trumpeltier im Weißen Haus hat auch Vorteile. Trump ist extrem nützlich, wenn es darum geht die vollkommen verlogenen Medien dabei zu beobachten, wie sie versuchen alles dafür zu tun, dass niemand bemerkt wie bigott sie sind. Ein echter Drahtseilakt, der früher oder später scheitern muss.

Fangen wir beim aktuellen Einreiseverbot des Donald Trump an. Ist die Idee „Moslems Raus!“  wirklich von ihm? Nein.

Die Idee Irak, Syrien, Sudan, Jemen, Somalia, Libyen und den Iran zu ächten stammt aus den Büros des Heimatschutzministeriums und wurde unter Vorgänger Obama offiziell angekündigt. Das bestätigte jetzt noch einmal der Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer.

Trump setzt also nur um, was Obama längst beschlossen hatte. Nur, wo war der Aufschrei all derer, die jetzt die Empörten spielen? Da kam nie was. Vollkommenes Schweigen im Walde. Über Monate.

Zudem ist es schon sehr sehr merkwürdig, dass weder Medien noch Intellektuelle in acht Jahren Amtszeit Obama ein Problem damit hatten, dass dieser während seiner gesamten Zeit im Weißem Haus, 2663 Tage, durchgehend Krieg führte und dabei vor allem den Irak, Syrien, Sudan, Jemen, Somalia, und Libyen offen oder verdeckt unter Feuer nahm.

Der Friedensnobelpreisträger ist in Wahrheit ein Friedhofsnobelpreiträger, aber er hatte die Fähigkeit medial einzuseifen. Wie degeneriert muss man sein, um sich über Jahre so billig abspeisen zu lassen. Unter ihm wurde der ISIS zu dem, was er heute ist: ein US-Terrortool, das sich verselbständigt hat.

Wer sich darüber aufregt, dass Donald Trump einen CNN Reporter mit dem Vorwurf, er sei ein Fake-News Produzent, abkanzelt, muss sich die Frage stellen lassen, wo er all die Jahre war, als Barak Obama mehr Whistleblower hinter Gitter bringen ließ als alle Präsidenten vor ihm zusammen. Das war ein echter Angriff auf die Pressefreiheit.

Was macht Snowden noch immer in Moskau?

Lustig, um nicht zu sagen listig, ist auch der Umstand, dass die Deutsche Presse, die auf der Hand liegende Frage bzgl des Einreiseverbotes nicht stellt, nämlich wieso bitte schön ist Saudi-Arabien nicht unter den genannten? Geht es nicht vor allem um Terrorbekämpfung? Waren nicht 15 der 19 Attentäter ganz offiziell aus Saudi-Arabien?

Doch.

Würde Osama bin Laden noch leben wäre zumindest sein Pass kein Hindernis, um in die USA einzureisen.

Hat irgendwer, irgendwo gelesen wie ein Journalist den Busenfreund Trumps, Netanjahu, dafür verurteilte wie er dessen Politik feierte?

Jakob Augstein twitterte

„Als Hamburger sage ich: Donald Trump ist in Hamburg nicht willkommen!“

Okay, aber was ist mit Rassist Netanjahu?

Ist er nicht seit Jahren verhaltensauffällig?

Wer als Mexikaner an der Mauer scheitert kann sein Land wenigstens verlassen. Wer in Gaza wohnt, bleibt ein Gefangener. Umstellt von Mauern und Stacheldraht.

Würde es Augstein wagen zu twittern:

„Als Hamburger sage ich: Benjamin Netanjahu ist in Hamburg nicht willkommen!“?

Und wieso bleibt es vollkommen ohne Reaktion, wenn der Zeit-Herausgeber Josef Joffe im GEZ -finanzierten Deutschen Fernsehen, Phoenix, laut darüber nachdenken darf, ob es nicht an der Zeit sei Donald Trump im Weißen Haus ermorden zu lassen.

Man stelle sich vor ein russischer Verleger hätte das bei der Amtsübername Obamas geäussert. Die Redaktionen im gesamten Westen würden wochenlang Kopf stehen, die NATO weiter Truppen verlegen. So aber, grosses Schweigen im Pressewald. Anti-Amerikanismus gibt es aktuell nicht. Im Gegenteil: wer nicht mithetzt macht sich verdächtig.

Wie passt das zum Kurs der letzen Jahre, als es vor allem die alternativen Medien waren, die die Politik der USA aufgrund ihrer Brutalität kritisierten und sich dafür rund um die Uhr den Vorwurf anhören mussten sie seien anti-amerikanisch und würden die Leistung der Befreier mit Füssen treten.

Was aber ist dann das, was wir seit der Niederlage der Hillary Clinton erleben? Ist Mord als Mittel, um einen demokratisch gewählten Präsidenten frühzeitig loszuwerden, gefordert vom Boss der wichtigsten Wochenzeitung im deutschsprachigen Raum, wirklich ein Kavaliersdelikt? Ist das eine Aufforderung den Oswald zu machen? Würden wir ähnlich locker reagieren, wenn ein muslimischer Journalist diese Idee on Air geäussert hätte? Mehdi Hassan bei Al Jazeera z.B.? Wäre er noch in Lohn und Brot?

Unsere Medien haben nicht vollkommen den Verstand verloren, wenn sie gegen den Mächtigsten Mann der Welt hetzen, im Gegenteil. Sie tun das, was sie immer getan haben: sie führen Befehle aus. Nur kommen die eben nicht aus dem Weißen Haus. Das Weiße Haus verkündete sie nur mit leichtem Vorsprung über den bekanntesten Pressesprecher der Welt. Den US-Press-identen. Nur ist Trump hier kein echtes Redaktionsmitglied, sondern fährt seinen eigenen Kurs. Er kreuzt gegen den Wind, wie zuletzt JFK und wird daher im Amt erschossen werden.

Das hat nichts mit Hellsichtigkeit zu tun. Das ist Malen nach Zahlen.

Szenario 1.

Trump überlebt das Amt nicht und die, die ihn umlegen lassen, werden die Spur über Russland in den Iran legen. Dann schlägt man gleich drei Fliegen mit einer Klappe.

1. Man nutzt den Mann, der mit Putin konnte, um den Russen endlich zu einem taktischen Fehler zu verleiten.

2. Man kann sich nach dem Mord an Trump als Rächer eines dann plötzlich grossartigen Präsidenten betätigen, und

3. Man kann den Iran attackieren.

Dann wird der Iran-Krieg dem gesamten Mittleren Osten als Lunte dienen. Dann wird nicht nur der Ölpreis explodieren, sondern die gesamte Region Middle East, einschließlich Israel.

Der IS kommt seinem Ziel ein gigantisches Kalifat zu gründen einen erheblichen Schritt näher, was den Einsatz von taktischen Waffen extrem wahrscheinlich macht. England wird zusammen mit den USA und Saudi-Arabien alles dafür tun, um die Situation militärisch zu lösen und dabei Russland aus der Region zu verdrängen. Putin wird zusammen mit Erdogan und Teheran Bodentruppen im grossen Stil entsenden. Gigantische Flüchtlingswellen werden weiter Richtung Europa drängen und den gesamten Kontinent gegeneinander aufbringen. Von wem man gar nichts mehr hören wird, sind die Antideutschen. Sie hätten als CIA-Marionetten keine Funktion mehr. Schon heute hört man von ihnen kaum noch was. Das schwenken von US-Flaggen ist aktuell nicht angesagt, mit einzustimmen in das Trump-Bashing geht aber auch nicht, denn dafür ist der Neue zu dicke mit den Fanatikern in Jerusalem. Vollkommen irritiert verhalten sich die Antideutschen, wie ein Rechner, der beim Aufspielen neuer Software vorzeitig vom Netz genommen wird. Da geht gar nix mehr. Tot, die Kiste.

Und wie überbrücken wir die Zeit bis es richtig knallt? Mit einem Gang ins Archiv. Es steht geschrieben. 2013.

Und Action!

Szenario 2 & Bestandsaufnahme.

Das aktuelle Schauspiel dient vor allem dem Ziel den Niedergang des US-Imperiums weiter in die Zukunft zu verschieben. Aufhalten wird diese Taktik das Ende des vollkommen tot gerüsteten Riesen nicht. Dafür wurde der amerikanische Traum zu lange mit Füssen getreten. Die US-Elite hat das Vertrauen der Mittelschicht in den USA verloren und im Rest der Welt hat man längst damit begonnen den Mythos USA vom Sockel zu holen, seit es dem Land weder gelingt seine Kriege tatsächlich zu gewinnen, noch das Versprechen „US-Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Massen“ einzulösen. Der amerikanische Traum hat sich zum Albtraum für die Welt entwickelt.

Und jetzt?

Deutschland könnte in der aktuellen Situation die Chance dahingehend nutzen, dass es sich an einen Tisch mit allen Playern in Europa setzt, um kollektiv über eine völlig neue Politik, jenseits der EU-Grenzen, nachzudenken. Russland wäre dabei der wichtigste Partner, um vor allem die Grenzstaaten, auf der anderen Seite des Mittelmeeres, mit Aufbauprogrammen zu stabilisieren. Flüchtende, die gar nicht erst entstehen, machen sich auch nicht auf den Weg.

Was aber ist wahrscheinlich, wenn es kommt wie in Szenario 1 beschrieben?

Die Wirtschaftsmacht Deutschland wird massiv auf eine Europäische Armee setzen, bei der sie den Hut auf hätte, um vor allem deutsche Interessen durchzusetzen. Wir sind wieder WeHr- denkt man in Berlin schon lange und wenn Frau von der Leyen erst mal von der Leine gelassen ist, um Merkel zu beerben,wird auch wieder im grossen Stil Front gemacht.

Die entsprechende Industrie, den Maschinenbau, haben wir schon. Dann winkt wieder echte Vollbeschäftigung.

Warum so düstere Gedanken? Weil dieses Land anders nicht aufzurütteln ist. Das gesamte System ist schrottreif. Die Koppelung Lohn-Arbeit wird vom Neoliberalismus global aufgelöst, um die geforderte Effizienz zu steigern. Der gesamte Planet wird mehr denn je vom Kapital getrieben und bringt sich mit Zwangswachstum um die eigene Existenz. Nur, wie soll man mit Menschen über das offensichtliche reden, deren Job davon abhängt das offensichtliche auszublenden und zu leugnen. Unsere Eliten, unsere Presse glotz nicht das Dschungel-Camp, sie sind das Dschungel-Camp.

Man kann dieses Polit-Programm und seine Demokratie-Darsteller nicht reformieren. Man kann nur den Stecker ziehen, um kollektiv zur Besinnung zu kommen. Die Energiewende in Kombination mit einem Geldsystem, das ohne private Geldschöpfung auskommt, ist der richtige Weg.

Energiewende bedeutet aber vor allem das Verschwenden von Energie aufzugeben. Wir können soviel Windräder und Sonnenkollektoren betreiben, wie wir wollen- solange wir immer mehr Geräte ans Netz hängen und den Verbrauch überall hochfahren, reduzieren wir nur die Auffahrgeschwindigkeit in der Sackgasse des sogenannten Fortschritts.

Fortschritt wohin?

Regionale Kreisläufe sind das Zauberwort. Weniger ist mehr. Abfallfrei produzieren und die zur Kasse bitten, die die Kosten für ihren Müll den Massen überlassen, während sie Gewinne privatisieren. Nein! zu diesem Wegwerfmodell, das den Planten vergiftet.

Transparenz.

Aber nicht wie es von der NSA oder dem BND gezimmert wird. Wir müssen das machen. Wir Bürger. Keine Superbehörde , keine neue Partei. Die Alternative für Deutschland ist eine Totgeburt. Wir brauchen AlternativeN für Europa und die kommen aus den ProvinzeN. Plural. Von den Resten des Mittelstandes, des Handwerks, den KultureN.

Maschinen nehmen uns die Arbeit weg! Ja, aber nur die, die Menschen nicht mehr machen sollten. Stupide Arbeit. Unmenschliche Arbeit. Maschinen haben keine Hände. Sie können nicht Handeln. Das können nur wir. Menschen. Wenn wir in Europa als Menschen eine Chance haben wollen, müssen wir eine Zukunft skizzieren, die ohne Krieg auskommt. Wir müssen Europa vor allem zu einem Bildungs-Standort umbauen. Bildung ist der Schlüssel. Bildung fördert Toleranz und baut das ab, was uns alle lähmt und spaltet. Angst. Stellen wir uns der Angst, die uns via Massenmedien permanent eingetrichtert wird. Angst davor als Menschen auf eigenen Beinen zu stehen. Das geht nur in einem System, das Demokratie nicht nur simuliert, indem es diese von Eliten-Vertretern simulieren lässt. Übernehmen wir endlich für uns selber die Verantwortung. Beginnen wir damit uns lokal zu organisieren und dann zu vernetzen.

(Quelle: KenFM)

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