Die „Münchner Sicherheitskonferenz“ (MSC) im Wandel

Bill Gates: Der vermeintliche Wohltäter und seine fragwürdige Agenda in den Entwicklungsländern

Liebe Freunde,

einst im Herbst 1963 wurde die „Münchner Sicherheitskonferenz“ (MSC) als „Internationale Wehrkunde-Begegnung“ gegründet. Seitdem hat sich vieles verändert, nicht nur strukturell, sondern auch und gerade thematisch-inhaltlich. In den 60er Jahren und noch lange danach, ging es, damals kamen die Teilnehmer dieser Tagung überwiegend aus Militär und Verteidigungspolitik, um Themen wie der „Kalte Krieg“ zwischen dem Westen und dem sog. Ost-Block und die daraus resultierenden militärischen Bedrohungen und wie der Westen eben diesen möglichen Gefahren am effektivsten und machtvollsten entgegentreten kann und muss, im Rahmen einer entsprechenden Militärstrategie und der diese unterstützenden und begleitenden Verteidigungspolitik.

Damit hat die heutige MSC nicht mehr viel gemein. Sicherlich, der „Kalte Krieg“ ist schon zwei Jahrzehnte vorüber, nachdem 1989/1990 der sog. „Eiserne Vorhang“ durch Gorbatschows Politik der Grenzöffnungen beseitigt wurde, und so der Ost-Block zerfallen ist, und die Bedrohungen für die Menschen scheinen sich sowohl internationalisiert und als auch, weg vom rein militärischen hin zu inzwischen ganz vielseitigen thematischen Aspekten, wie Klimakatastrophen, islamistischer Terror, Finanzcrashs, Staatspleiten usw. gewandelt zu haben.Und das scheinen die bisher in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten im Hintergrund gewirkten Eliten auf den Plan zu rufen, sich nun öffentlich mit diesen Themen zu beschäftigen, und zwar aktuell im institutionellen Rahmen der MSC.Es scheint, als hätten die im eher Stillen und Geheimen stattfindenden Formate, wie die Bilderberger-Konferenzen, die Treffen des Council of foreign Relations (CFR), die Zusammenkünfte der „Trilateralen Kommission“ und die vielen anderen so verschwiegenen Institutionen , eine in der Öffentlichkeit wirkende und ebenso wirksame Konkurrenz erhalten. Doch, ist sie wirklich als Konkurrenz zu sehen, oder nicht doch eher als eine wertvolle Ergänzung? Egal, ob Konkurrenz oder Ergänzung, erscheint uns als die im machtlosen Außen stehenden Bürgerinnen und Bürger, sowieso erst einmal als zweitrangig.

Als Beweis für die personelle Verzahnung der MSC mit anderen Eliten-Runden, und dass es sich eben nicht mehr nur noch um militärische und verteidigungspolitische Belange geht, jedenfalls zeugt die diesjährige Teilnehmerliste des Münchner Treffen, welche es irgendwie in die Öffentlichkeit schaffte. Denn, was sollte sonst ein einstiger Microsoft-Gründer und jetziger selbsternannter Philantrop wie Bill Gates, der mehrere hundert Milliarden Dollar schwere und weltweit tätige Revolutionsstifter George Soros, Angehörige der geheimnisumwobene Familie Rothschild, der Ketchup-Erbe Stephen Heintz und diverse Vertreter der hiesigen Presse und Medienlandschaft Josef Joffe (Die Zeit), Art de Geus (Bertelsmann-Stiftung) und viel andere zu militärspezifischen Themen beitragen? Bemerkenswert ist darüber hinaus schon auch die Tatsache, dass all diese Teilnehmer und viele weitere auch, neben diesem genannten Forum auch noch in den vielen anderen wie o. g. Kreisen mitwirken. Der Unterschied liegt bisher nur darin, dass im Gegensatz zum MSC die anderen Treffen im Stillen und Geheimen, unerkannt der Öffentlichkeit stattfinden. Doch, es scheint so , dass die wirklich Mächtigen dieser Welt den Eindruck erlangt haben, dass es solcher Geheimhaltungen und Verschwiegenheiten gar nicht mehr notwendig zu sein scheinen. Diese Tendenz wurde schon bei dem letzten Bilderberger-Treffen 2016 in Dresden sichtbar. Wo in den vergangenen Jahrzehnten diese Treffen immer weitab von jeglicher Öffentlichkeit irgendwo in der Pampa stattfanden, setzte der Veranstalter letztes Jahr diese Veranstaltung in die Mitte der Stadt Dresden. Zwar waren auch die Teilnehmer streng limitiert, eben nur die Teile der sog. Elite, doch abweichend von der bisherigen, eben allumfassend streng geheimen Praxis, wurde im Vorfeld, womöglich durch das absichtliches Lancieren einer Teilenehmer- und auch der Themenliste dieser Tagung, dies alles öffentlich. Warum diese gewissermaßen strategische Änderung?

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten von Gründen. Die Machteliten spüren die zunehmenden Veränderungen des Bewusstseins der Menschen und sehen sich gezwungen immer offener und wohl auch dreister ihr Vorhaben bekannt zu machen, um es so auch immer offensiver und schneller durchzuführen, bevor die Bewusstseinsveränderung die sog. „kritische Masse“ erreicht hat, und die Gefahr von Gegenwehr aus der Bevölkerung größer und damit auch immer chancenreicher wird. Somit wäre das letzte Bilderberger-Treffen in 2016 als eine Demonstration der Stärke zu sehen, nach dem Motto: „Ihr dummes Volk könnt uns gar nichts! Wir machen sowieso was wir wollen, und wir setzen uns dabei direkt vor eure Nase!“ Der zweite Aspekt berührt dagegen die Tatsache, dass die besagten Machteliten inzwischen erkennen, dass es gar keinen Grund mehr gibt, ihre Pläne in Richtung „Neue Weltordnung“ (NWO) versteckt und in, der Öffentlichkeit abgewandten, Hinterzimmern zu besprechen, weil sie wissen, dass sie die Menschenmasse mit seit Jahrzehnten tagtäglichen eingetrommelter Propaganda in Radio und TV, durch die Einflussnahme auf deren Gesundheit und somit als Konsequenz der wesentlichen Reduzierung der mentalen und geistigen Aufnahmefähigkeit, durch stetiges Zufügen von zahlreichen Giften in Trinkwasser und Nahrungsmitteln (Fluorid, Aluminium usw.) auf gerade noch brauchbaren Minimum heruntergeschraubt haben. Die Menschen sollen nämlich einerseits noch fit genug sein täglich mindestens acht Stunden ihrer Arbeit nachgehen zu können, aber dann andererseits als sog. „Schlafschafe“ nicht mehr die Kraft, die Konzentration und schließlich den Willen haben größeren Widerstand zu leisten. (http://www.focus.de/politik/wandel-der-gesellschaft-forscher-faellt-vernichtendes-urteil-leiden-an-bequemlichkeitsverbloedung_id_5313383.html )

Mindestens ebenso interessant finde ich in dem Zusammenhang auch den Aspekt der Möglichkeit, dass der ehemalige EU-Parlamentspräsident Martin Schulz als Kanzlerkandidat der o. g. Kreise dient. Jedenfalls spricht die Online-Zeitung EPOCH-TIMES davon, dass ihr Informationen darüber zugespielt worden sei, die besagten, dass Martin Schulz als „ihr Kanzler aufgebaut werden soll“. Dabei wiederum gibt es recht interessante Verknüpfungen zu den Meldungen weiterer alternativer Medien, über gehackte und dann  geleakte Dokumenten von George Soros, die u.a. eine Liste von Namen diverser deutscher EU-Parlamentarier beinhaltet, die für Soros arbeiten sollen, darunter eben auch der Name Martin Schulz!

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Links zum Thema:

http://www.macht-steuert-wissen.de/2092/rothschild-soros-und-rockefeller-teilnehmerliste-muenchener-sicherheitskonferenz/

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geleakt-inhalte-der-muenchener-sicherheitskonferenz-rothschilds-soros-joffe-mit-dabei-a2055308.html

http://www.freiewelt.net/nachricht/das-who-is-who-der-neuen-weltordnung-gab-sich-die-ehre-10070207/

https://philosophia-perennis.com/2017/02/23/muenchner-sicherheitskonferenz-soros/

http://www.focus.de/politik/videos/menschheit-ist-nicht-vorbereitet-bill-gates-warnt-neue-art-des-terrors-koennte-30-millionen-menschen-umbringen_id_6669709.html

https://philosophia-perennis.com/2017/02/22/ein-bundeskanzler-martin-schulz-als-teil-des-soros-plans/

Gruß Jörg (Systemkritiker)

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