Der Mensch braucht keinen Glauben an eine Religion, er braucht nur den Glauben an sich selbst…

Papst Franziskus hat in einer Asylbewerberunterkunft nahe Rom Flüchtlingen die...(Bild-Quelle: SPIEGEL ONLINE 24.03.2016 – Papst Franziskus wäscht bei der diesjährigen Gründonnerstags-Messe Flüchtlingen die Füße)

Was zeigt uns das obige Bild? Es zeigt, dass Religion IMMER hierarchisch, und unterord-nend, denkt und handelt! Dabei spielt es keine Rolle, ob sich bei einer sog. Audienz beim Papst in Rom „hohe“ Persönlichkeiten vor diesem tief verneigen und evtl. seinen Ring küssen (müssen), oder ob, wie auf dem Foto oben, der Papst sich vor sog. Flüchtlinge kniet und deren Füße wäscht und küsst. Immer steht hinter dieser Handlung, dass eine Person ÜBER der anderen steht.

Schon die beiden Dichter, Philosophen und Theoretiker Johann W. von Goethe („Religion ist das Gefängnis der Dummen“) und Karl Marx („Religion ist Opium für das Volk“) z. B. sparten nicht an Kritik an der damals allumfassenden und bis heute menschenverführe-nden Religion, egal welcher Konfession.Sieht man bei beiden davon ab, dass sie als Ange-höriger diverser (satanischer) Freimaurerlogen einer Art Religionsersatz frönten, möchte ich ihnen in dieser Thematik ausnahmslos recht geben!

In diesem Kontext, des Kniefalles Papst Franziskus´, spricht Alexander Wagandt in der neuesten Gesprächssendung mit Jo Conrad in BEWUSST.TV, in den 87. Tagesenergien (ab Minute 2.33.33), von „sehr starker energetischer und ritueller Ausdrucksform“, die nach seinen Worten etwas mit Unterwerfung zu tun hat. Und zwar der Unterwerfung der Christenheit vor dem Islam. Alexander Wagandt zieht dsbzgl. auch eine direkte Linie des Jesuitenordens, in dem der Papst verwurzelt ist, zu „alten geplanten Strukturen“. (Mehr dazu in hier: https://youtu.be/6L6i7CxhZrM)

Meiner Ansicht nach ist Religion, dabei spielt es keine Rolle, ob Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus usw., einst von bestimmten Personen erdacht und gemacht, um die Menschheit voneinander zu trennen, damit sie beherrschbar ist. Es ging damals schon darum kleinere überschaubare Gruppen zu bilden, die leichter zu beeinflussen, lenken und zu führen sind. Und schaut man sich, auch ohne etwaigen wissenschaftlichen Hinter-grund, die gesamte Geschichte der Religionen an, so kann ein JEDER schnell erkennen, wie blutrünstig und Menschen verachtend die Religionen allesamt waren und bis heute noch sind. Religion ist kein Mittel, und war es auch nie, zur mentalen und seelischen Erbauung oder zur Förderung von Bildung und Wissen, auch wenn dies bestehende Kirchen für Messen und zum Beten und konfessionsgebundene Institute, Universitäten und Schulen, das Glauben machen wollen und sollen, es ist vielmehr eine Waffe – eine Waffe gegen DEN Mensch. Gegen eine Menschheit, die womöglich die sog. Kirchen-Fürsten für entbehrlich und nutzlos halten könnte. Daran hat sich auch bis heute nichts geändert! Religion hat schon immer nur geteilt. Dabei entwickelte sich ein blutiger Kampf Mensch gegen Mensch, Bruder gegen Bruder, Schwester gegen Schwester, Kirchenferne (vermeintliche Hexen) gegen Priester, Katholiken gegen Protestanten, Moslems gegen Christen, Christen gegen Juden usw. usw. usw. Dabei ging es vordergründig immer darum, wer den „richtigen“ Gott verehrt, wer den wahren Glauben hat. Es wurde stets, und das bis zum heutigen Tage, auf dieser Basis ge- und bewertet, ge- und verurteilt -auf der ganzen Welt im Namen eines „Gottes“ Kriege geführt und in dessen Namen misshandelt, gefoltert, gemeuchelt und gemordet. Religion und Kirche machte den Menschen schwach. Zu einem Wesen, das eine Religion im Namen eines Gottes als Krücke und als Lebenshilfe benötigt. Die Religion und die Kirche als organisierende Institution sorgte im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhun-derte dafür, dass der Mensch das Bewusstsein um sein wahres ICH und das Wissen ob seiner allumfassenden Göttlichkeit Zug um Zug verlor und immer mehr zu einem hilf-, orientierungs- und führungslosen Person, gleich eines neugeborenen Babys an der Brust seiner Mutter, wurde und bis heute noch ist.

Du brauchst keine Religion...

Der wahre Mensch braucht niemand anderen, um den „richtigen“ Weg zu Gott gezeigt zu bekommen, denn der wahre Mensch ist schon bei Gott, da er das Göttliche bereits in sich trägt. Die meisten wissen es nur nicht, aus den oben bereits erwähnten Gründen. Sie verweilen noch zu sehr in dem, ihm aufgesetzten künstlichen Konstrukt „Person“. Der Mensch muss wieder an sich selbst und seinem göttlichen Wesen mit seinen unglaub-lichen Fähigkeiten  glauben. Doch, das Wissen und die Tatsache, dass ein unabänderlicher und nicht mehr zurückzudrehender Bewusstseinswandel stattfindet, lässt einen hoffen auf eine bessere im wahrsten Sinne menschlichere Welt, die endlich und endgültig im Einklang mit der Natur und Mutter Erde steht.

 

(Text ist noch nicht beendet!)

 

 

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Ein Gedanke zu “Der Mensch braucht keinen Glauben an eine Religion, er braucht nur den Glauben an sich selbst…

  1. Einfach beeindruckend,gefällt mir ..diese denkweise ist Gold wert!UNBEDINGT vervollständigen.Schön zuwissen dass es auch denkende Menschen gibt 👀

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